Kunst im Schaufenster

Vom 26.02.2022 bis 16.04.2022 lohnt sich ein Blick in die Schaufenster vieler Holzkirchner Geschäfte besonders: In dieser Zeit stellen 25 Künstlerinnen und Künstler aus der Region ihre vielseitigen Kunstwerke aus. Die erste Auflage fand letztes Jahr statt, um während der Corona-Pandemie etwas Kultur im öffentlichen Raum zu schaffen und die Holzkirchner Ortsmitte bunter zu gestalten. Da die Aktion großen Anklang fand, wird sie dieses Jahr fortgesetzt.

Das Projekt bietet zum einen den Künstlerinnen und Künstlern der Region die Möglichkeit, ihre Werke in den Schaufenstern der Holzkirchner Geschäfte zu zeigen. Zum anderen werden die Einzelhändlerinnen und Einzelhändler wieder in den Fokus gesetzt.

„Die Aktion ist eine tolle Gelegenheit, Kunst und Wirtschaft zu einer Einheit zusammenzufügen und den Passantinnen und Passanten Abwechslung und Unterhaltung auf ihrem Weg durch den Ort zu bieten“, sagt Bürgermeister Christoph Schmid zu "Kunst im Schaufenster Vol. 2"

Eine zweite Auflage ist nur auf Grund des Engagements und der guten Zusammenarbeit der Holzkirchner Einzelhändlerinnen und -händler sowie der Künstlerinnen und Künstlern möglich. So können dieses Jahr vier weitere Kunstschaffende ihre Werke in neuen teilnehmenden Geschäften ausstellen.

Ein Highlight ist dieses Jahr die „Best of all“-Ausstellung im Atrium -- so erhalten die Kunstschaffenden eine doppelte Sichtbarkeit. Insgesamt können 24 mit Kunst bestückte Schaufenster plus das Atrium auf dem Weg durch Holzkirchen bestaunt werden. Hinzu kommen noch neun Kunstwerke im öffentlichen Raum in Holzkirchen.

Ein Spaziergang durch den Holzkirchner Ortskern lohnt sich also nicht nur, um frische Luft zu schnappen, sondern zugleich ein künstlerisches Highlight zu erleben. Von Öl- und Acrylbildern über Fotografie und Landschaftsmalerei bis hin zu Skulpturen und vielem mehr ist alles in den Schaufenstern zu sehen.

Die Aktion wird in diesem Jahr durch den Projektfonds "Innestadt beleben" des Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr unterstützt.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer.

Folgende Kunstschaffende beteiligen sich an der Aktion:

Modehauns Jennerwein
Marktplatz 3
und
Goldschmiede und Uhren Matthias Hein
Marktplatz 20
Kunst ist die Kunst, sich auszuruhen, bevor man müde wird.
Kontakt:
E-Mail: neno.a.artmann@gmail.com
Web: www.nenad-van-der-liebe.de

Glücklich Brautmoden
Münchner Straße 3
Rebecca Breg spielt mit dem Feuer -- das Motiv lodert in jedem ihrer Werke. Das Feuer definiert ihre Arbeiten und sie selbst als Künstlerin. Sie zeigt uns in „Dragon“, wo es entsteht und macht uns mit „Cleo“ bewusst, wie schwerer Schmuck sowie aufgebürdete Erwartungen es ersticken können. „Frida“ verkörpert eine Rebellin, welche die Kunstszene durchbricht und Stärke, Mut und Willen beweist.
Die Künstlerin wird von Julia Finkeissen, der Gründerin von Vioventi Art, unterstützt und gecoacht. Zudem hat sie an der Akademie für bildende Künste in München durch den Lehrbeauftragten und Künstler Jörg Besser neue Expertise in Aktmalerei und Zeichentechniken gewonnen.

Ihr Ziel ist es, wie ein Funke Menschen zu inspirieren und eine bannende, ausdrucksstarke Wirkung in die Ausstellungsräume zu tragen. Ihre Gemälde sind an diversen Orten, auch hier in Holzkirchen, ausgestellt. In München entdeckt man ihre Arbeiten beispielsweise in den Praxisräumen von Herrn Dr. Manuel Dichtl.
Rebecca Breg begann mit der Kunst aus einem tiefen Drang: „Es ist das Einzige, bei dem zum Vorschein kommt, was ich nicht anders ausdrücken kann.“ Dieses Zitat macht uns neugierig auf das, was wir von ihrer Kunst und ihr als Künstlerin in Zukunft erwarten dürfen.
Kontakt:
E-Mail: rebecca_breg@yahoo.de
Holzkirchner Bücherecke
Münchner Straße 40
Konrad Broxtermann, der seine Werkstatt in Waakirchen hat, folgte mit 23 Jahren seiner Berufung und absolvierte eine Ausbildung zum Steinmetz und Steinbildhauer in Freiburg - Breisgau. Was er in der Werkstatt eines akademischen Bildhauers in Worpswede lernen konnte, prägt bis heute seine Arbeit ebenso wie sein guter Lehrmeister in Biberach/Riss und die Zeit in der Münsterbauhütte in Konstanz, wo er viele Jahre an der Restaurierung der gotischen Kathedrale beteiligt war.

Konrad Broxtermann arbeitet figürlich und abstrakt gleichermaßen. Sein bevorzugtes Material ist Jurakalk aus dem Altmühltal, an dem ihn fasziniert, wie seine Oberfläche durch die Bearbeitung lebendig wird. Im Winter zieht er da Arbeiten mit dem warmen Material Holz drinnen im Atelier vor.
Kontakt:
E-Mail: konradbroxtermann@hotmail.com
Web: www.bildhauer-broxtermann.de
TUI ReiseCenter
Badgasse 3
Geboren 1961 in Bruckmühl, verheiratet, drei Söhne, wohnhaft in Au bei Bad Feilnbach. Seit ihrem zwanzigsten Lebensjahr ist Modestina Brunner an der Malerei interessiert. Nach Bauernmalerei, Hinterglasmalerei, Ölmalerei ist sie beim Aquarell hängengeblieben. Es ist für sie immer wieder faszinierend und spannend, wie sich die Farbe auf dem Papier verhält, wie sie leuchtet, sich mischt, lasierend ist und was sich entwickelt … oftmals Überrachungen für den Künstler.
Seit 1988 besucht sie Aquarellkurse bei verschiedenen Dozenten, wie Dr. Gerda Madl Kren, Ulrike Kirchner, Alexandra Frandl, Marielle Ehrlich, Sabine Ziegler, Ekkehart Hoffmann, Anita Ulrich, Heinz Schwizer.
Reisebüro Gurtner GbR
Münchner Straße 7b
Ivana De Faveri ist eine vielseitige Künstlerin, die verschiedenste Möglichkeiten aufgreift, Kunst zu interpretieren. Kunst ist mehr als nur eine Tätigkeit - sie ist eine Lebensweise. Kunst ist mehr als nur eine Fähigkeit - sie ist eine Leidenschaft. Kunst ist auch mehr als nur ein Bild - sie erzählt immer eine Geschichte. Und diese Leidenschaft trägt Ivana De Faveri nach außen auf die Leinwand und kleidet sie mit mal mit kräftigen, mal mit zarten Farbtönen. Mal sind es Tiere, mal abstrakte Landschaften, mal Frauenportraits.

Alles ist Inspiration und es gibt keine Grenze. „Kunst“, sagt sie „ist ein Teil meiner menschlichen Erfahrung und es ist nicht verwunderlich, dass sie schon immer ein Teil meines Lebens ausgemacht hat“.

Kunst ist Austausch, Kunst sorgt für mehr Bewusstsein und stärkt die Toleranz, fremde Kulturen zu akzeptieren, egal wie eigenartig sie aus der eigenen Sicht erscheinen mögen.
Kontakt:
E-Mail: ivana.dfvr@gmail.com
Instagramm: Ivana_defaveri.art
Holzkirchner Stoffladen
Tegernseer Straße 4
Helga Fiebig schafft Bilder in Aquarell-, Acryl- und Mischtechniken. Ihr Hauptschwerpunkt liegt auf der Zeichnung.

Nach einer langanhaltenden Angst heraus, dass das zeichnerische Tun immer mit einer Perfektion verbunden ist, stellte sich heraus, dass dem überhaupt nicht so ist! Im Gegenteil!
Durch den zeichnerischen Strich wird erst der „Schwung“ geboren und der ist immer individuell … einfach loslegen!
Ihre eigene individuelle Strichführung wurde geboren, als sehr reduzierte und aufs Wesentliche beschränkte Darstellung. Ihre Werke leben von Eindrücken (Beobachtungen) von Außen, die sie immer wieder in ihrem Herzen gesammelt hat und zum Ausdruck, auf den „Punkt“ bringen möchte.

Die klein- und großformatigen Bilder auf Leinwand und Holz entspringen einfach aus ihrer Seele, werden also nicht von außen gelenkt, sondern blubbern einfach heraus. Sie leben von viel Farbe und verbinden sich meist ganz stark mit zeichnerischen Elementen.
Die Bilder haben ihre Wirkung sowohl in der Gegenständlichkeit und auch in der Abstraktion und leben immer von einer Leichtigkeit, Humor und einer großen Freude am Leben.
Kontakt:
E-Mail: info@helgafiebig.de
Fotostudio Blickfang
Rosenheimer Straße 16
Doris Fohr hat das Fotografenhandwerk im gehobenen Bereich der Portraitfotografie in München gelernt. Nach einer Weiterbildung im Bereich Digitalfotografie und 3D-Animation folgte die Ausbildung zum Fotografenmeister mit Meisterbrief. Ein beruflicher Abstecher in die Medienbranche brachte neuer Erfahrungen. Vor 18 Jahren eröffnete sie ein ihr eigenes Fotostudio in Holzkirchen.

In den letzten Jahren arbeitete Doris Fohr intensiv an Verwirklichung einger, freier Arbeiten, jenseits von Kundenerwartungen.

Die Bandbreite ihrer Arbeiten reicht von der gegenständlichen bis zur experimentellen Fotografie.

In Doris Fohrs Fotografie hat sich die Technik dem Motiv unterzuordnen. Der fehlende Anspruch zur technischen Perfektion eröffnet Freiräume für Kreativität und neue Sichtweisen. Der Charme des Unperfekten hinterlässt "offene Enden" und schafft Raum für Interpretation.

Ihre Motive findet die Fotografin ausschließlich in der Region.
Kontakt:
E-Mail: fotostudio-blickfang@t-online.de
Web: www.fotostudio-blickfang.de
Gemeindebücherei Holzkirchen
Marktplatz 1
Seit Dorothee Geißler auf der Welt ist, dreht sich bei ihr alles - oder zumindest fast alles - um Farben. Ob Bleistift oder Aquarell, ob Kreide oder Acryl, Filzstift oder Edding, Sand oder Spachtelmasse, diese und viele andere Materialien inspirieren sie und sie verwendet sie für ihre Bilder. Mit Fotos, Zeitungsausschnitten und Schablonen ergänzt sie ihre Werke.

Am Anfang steht immer die Lust auf die Farbe. Mit blau, grün, orange oder rot - je nachdem, was ihr Gefühlsleben gerade verlang - legt sie los, ohne zu wissen, wie das Endprodukt aussehen wird. Für eine grobe Grundierung eignen sich für sie Schwämme, Spachtel, dicke Pinsel und die eigenen Hände bestens. Wie sich das Bild dann entwickelt, hängt von ihren Stimmungen und Ideen ab. Farbe ist für Dorothee Geißler Inspiration, Seelenheil, Wohltat, Anregung und Beruhigung gleichermaßen.

Sie geht immer mit einem offenen Blick durch den Alltag und hat Fotoapparat, Stift und Block in der Tasche. Am wichtigsten ist es ihr, dass die Malerei Spaß macht.
Kontakt:
E-Mail: doro@bt-progammierung.de
BV Bayerische Vermögen AG
Münchner Straße 42
Horst Hermenau ist seit über 50 Jahren bildnerisch tätig und in der Landkreis-Kunst eine tragende Säule. Nach dem Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Prof. Heinz Butz beschäftigte er sich intensiv mit dem Werk von Prof. Rudi Tröger. Horst Hermenaus Werk gliedert sich in verschiedene Werkgruppen: Anzeichen von Manieriertheit im eigenen Tun führen in der Regel zu Umbrüchen und sind der Anlass, sich neu zu erfinden. Die Auseinandersetzung mit (eigener) elektronischer Musik beeinflusst seine bildnerische Arbeit in mehreren Werkgruppen. In vielen neueren Bildern verknüpft der Künstler fotografische (digital) mit malerischen (analog) Elementen.

Derzeit empfindet er mögliche Entstehungsprozesse von Fernsehbildern nach, kontrastiert sie mit „handgemachten“ Bildteilen und reflektiert daneben das Diktat des 16:9 Formats bei Fernseh- und anderen Bildern. Seine Arbeiten waren und sind in Ausstellungen im bayerischen Raum präsent.
Kontakt:
E-Mail: horst.hermenau@t-online.de
Web: www.horst-hermenau.de
Catering Manfred Papst
Münchner Straße 30
Evelin Hermenau ist seit über 50 Jahren bildnerisch tätig. Zeitgleich zur Promotion als Zahnmedizinerin studierte sie Aktzeichnen an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Prof. Heinz Butz. Außerdem absolvierte sie ein Fernstudium in Zeichnung und Malerei an der Pariser Akademie ABC.

Die Beschäftigung mit landschaftlichen Elementen führt seit etwa 1980 zur Entwicklung eines eigenen „Atlas“. In ihren Arbeiten, die sie in Einzel- und Gruppenausstellungen im bayerischen Oberland zeigt, pendelt sie zwischen ausgeprägter Abstraktion und moderater Realistik. Ihre tiefe Verbundenheit mit der Natur spiegelt sich in all ihren Arbeiten. Evelin Hermenau malt überwiegend im Freien. Wenn sie von einer Stelle in der Landschaft berührt ist, arbeitet sie dort auch bei minus 10 Grad und nimmt dabei das warme Malwasser in der Thermoskanne mit.
Kontakt:
E-Mail: horst.hermenau@t-online.de
Web: www.horst-hermenau.de
Atelier Lihla
Münchner Straße 21
In der Malerei – vorwiegend in Acryl oder Gouache – sind für Lizzie Hladik Themen der Natur besonders wichtig, wie Struktur und Maserung, Farbkomposition, Verwitterung und Wandlung, sowie Kontraste, die Spannung erzeugen, wie Spontaneität und Zufall oder Licht und Schatten.

„Die Natur ist unvollkommen vollkommen“
und steht so für Vergänglichkeit, Veränderung und für das Unvollendete. Beim ständigen Wechsel der Jahreszeiten gibt es keinen Stillstand und auch keinen Endpunkt. Dies kommt auch in der geheimnisvollen Ästhetik und Lebenskunst des fernöstlichen Wabi-Sabi mit seiner starken Anziehungskraft zum Ausdruck. Derzeit ist dies ihr Thema, das unerschöpflich scheint.

In der Bildhauerei sind ihre meist figürlichen Arbeiten aus Eisenblech, das sich im Laufe der Zeit durch Oxidieren verändert, und Tonerde, die durch ihre interessante Farbgebung auffällt. Mobile aus Draht, Acrylglas und Papier geben Lizzie Hladik eine Möglichkeit, Farbe mit Licht und Bewegung zusammenzubringen und damit zu experimentieren.
Kontakt:
E-Mail: kontakt@lizzie-hladik.de
Web: www.lizzie-hladik.de
DressShoe GmbH by FTN
Oskar-von-Miller-Platz 4
Gabriele Hofweber malt großformatig mit Acryl auf Leinwand. Waren früher Blumen, Landschaften und der weibliche Akt ihre großen Themen, hat sie sich in den letzten Jahren mehr und mehr dem gänzlich Abstrakten zugewandt.

Dabei lässt sie zunächst gerne dem Zufall freien Lauf: Bitumen läuft in Acrylfarbe, Farbe läuft über Strukturen. Ergänzt mit Collage, Sand und Kreidezeichnung, entwickelt sie ihre Kompositionen. Manchmal bleibt eine Figur oder Landschaft erkennbar, aber vieles überlässt sie der Fantasie des Betrachters. Trotz manchmaliger Dramatik in ihren Bildern bewahrt sie in der Gestaltung immer ihre positive Grundstimmung.

Sie hatte verschiedene Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen in München, Holzkirchen und Otterfing. Seit der Gründung im Jahr 2003 beteiligt sie sich an der Otterfinger Kulturwoche und ist Mitglied im Organisationsteam. Sie leitet verschiedene Kunstprojekte mit Kindern und Erwachsenen an der vhs Holzkirchen, im MachWerk München sowie im eigenen Atelier in Otterfing.
Kontakt:
E-Mail: gghofweber@web.de
Web: www.gabriele-hofweber-art.com
Eine-Welt- Laden Holzkirchen
Münchner Straße 16
Thomas Jarzina hat an der BUGHS in Wuppertal studiert und ist Diplom-Kommunikations-Designer. Er gründete 1988 ein Design-Atelier in Düsseldorf, seit 1995 arbeitet er als selbständiger Designer und als Fotograf. Thomas Jarzina gestaltet Bücher und konzipiert Werbung für verschiedene Verlage und Unternehmen. Neben seiner Tätigkeit als Designer arbeitet er als Foto- und Projektkünstler.
Die digitale Bildbearbeitung seiner Fotos ist das Mittel für einen freien künstlerischen Ausdruck geworden. Die Bandbreite der Arbeiten von Thomas Jarzina erstreckt sich von Alltagsmotiven, die er ungewöhnlich inszeniert, über malerisch anmutende Naturaufnahmen, bei denen sich die Strukturen und Muster verselbständigen, bis zu rein abstrakten Farb- und Formenspielen, deren fotografischer Ursprung nicht mehr zu erkennen ist.
Kontaktdaten:
E-Mail: thomas@jarzina.de
Web: www.art.jarzina.de
Bäckerei Ratschiller
Bergfeldstraße 11
 Sabine Kühner bereichert seit vielen Jahren mit ihren kraftvollen Bildern und
dynamischen Zeichnungen die Kunstszene. Ihre Ausbildung erhielt sie unter
anderem bei Prof. Markus Lüpertz an der Akademie der bildenden Künste in Kolbermoor. Sie besuchte zahlreiche Seminare
und Workshops im In- und Ausland, wurde vielfach zur Teilnahme an Kunstausstellungen und Messen (z.B. „Rausch der
Farbe“ in der Kunstakademie Bad Reichenhall, Discovery Artfair Cologne,
Munich Art House) eingeladen und blickt auch auf eine Reihe erfolgreicher Einzelausstellungen zurück. Einem breiten
Publikum wurde sie darüber hinaus durch die Vorstellung ihrer Bilder in verschiedenen Publikationen, zum Beispiel
„Internationale Kunst heute“ bekannt.

Jüngster Höhepunkt ihres Schaffens war der Hauptpreis Dauerinstallation beim Wettbewerb „Kunst im öffentlichen Raum“
in Holzkirchen, wo sie vor dem Eingang des Kulturzentrums eine großformatige Wand mit ihrer Collage „58 und ich“
gestalten durfte.

Die Arbeitsweise, mit der Kunstwerke von Sabine Kühner entstehen, lebt von ihrer Spontanität und der Visualisierung tiefer
Gefühle. Ausgehend von impulsiv gesetzten Farbflächen entwickelt sie Landschaften, Figuren und rein abstrakte
Bilder in Öl und Acryl, die Motive dafür ntspringen der eigenen Wahrnehmung und Interaktion mit Menschen, Natur und
Umwelt.

Eine besondere Liebe hat sie darüber hinaus für abstrakte Zeichnungen entwickelt. Mit dynamischem Strich in
Graphit, Wachskreide sowie Gouache- und Aquarelltechnik entstehen spannungsreiche Bilderwelten, die den
Betrachter zur Auseinandersetzung und eigener Interpretation auffordern.
Kontakt:
E-Mail: shkuehner@aol.com
Web: www.sabinekuehner.de
Kreissparkasse Miesbach-Tegernsee
Marktplatz 14
In dieser unkonventionellen Gruppe von Künstlerinnen und Künstlern findet Kunst statt und dies in den unterschiedlichsten Formen. Erklärtes Ziel ist es, Kunst zu den Menschen zu bringen, fühlbar und erlebbar zu machen.
  •  Agnes Wieser lässt mit farbenfrohen Bildern neue Wirklichkeiten entstehen und begeistert durch ausdruckstarke Portraits.
  • Lizzie Hladik erschafft Bilder und Skulpturen welche die Themen des Lebens und die Vielfalt der Natur widerspiegeln.
  • Stefan Schweihofer drückt seine Kreativität in der Fotografie, Malerei und Kalligraphie aus.
  • Sandro Thomas lässt an Wänden oder auf Papier verschiedene Techniken in seinen Werken verschwimmen.
  • Michael Bachmann versucht mit seinen Bildern Gefühle, Erinnerungen und auch die Fantasie wachzurufen.
Kontakt:
E-Mail: info@kunststatt.art
Web: www.kunststatt.art
Weinfachhandeln Priller
Münchner Straße 6
Seit der Zeit wo er mit der Malerei begann, beschäftigt Richard Laubinger der Surrealismus.
Um eine eigene Bildsprache zu entwickeln, fing er an, mit verschiedenen Stilrichtungen den Surrealismus zu kombinieren und eine eigene Bildsprache entstand.
Augenoptik Häckl
Marktplatz 19
"Bilder entstehen im Kopf und nicht in der Kamera". Mit dieser Erkenntnis bearbeitet der Fotoingenieur Manfred Lenzer seine Projekte.

Völlig losgelöst: Die Schönheit von Objekten des Alltags und der Natur wahrnzunehmen, durch die Fotografie aus ihrer angestammten Umgebung zu isolieren und als neues Werk dazustellen, ist Manfred Lenzer ein Anliegen. Uns jedoch lässt er die ursprüngliche Schönheit der Objekte nicht mehr konkret wahrnehmen. "Das große Ganze" ist nicht mehr zu erkennen. So entsteht Kunst allein durch den gewählten Ausschnitt.
Kontakt:
E-Mail: manfred.lenzer@web.de
Web: www.lenzerart.com
Immobilienteam Holzkirchen
Oskar-von-Miller-Platz 3
Elizabeta Miklavcic ist eine slowenische Künstlerin, die nach
Abschluss ihres Studiums an der Bildenden Künste (VŠRS) in Ljubljana nach Holzkirchen gezogen ist. Ihre Kunst basiert auf einer Öltechnik, die oft von ihrer eigenen Poesie collageartig und mit Blattgold untermauert wird. Derzeit arbeitet sie an einem Mondmotiv und weiblicher Mystik.

Mit großer Leidenschaft malt sie auch Porträts, da Gesichter für Eli Miklavcic stets unzählige Geschichten und Mysterien enthalten. Im vergangenen Jahr begann sie jedoch auch mit der digitalen Kunst zu flirten. Sie bestritt mehrere Ausstellungen in ihrer Heimat und leitete diverse Workshops.
Kontakt:
E-Mail: elimik@elimiklavcic.com
Web: www.elimiklavcic.com
Bäckerei Konditorei Kuhn Holzkirchen
Münchner Straße 2
Die vorwiegend im Bereich der „nicht gegenständlichen Malerei“ tätige Künstlerin findet Inspirationen für ihr Schaffen vielfach in der überwältigenden Formen- und Farbenvielfalt der Natur. In der Kunst wird für sie die kosmische Schönheit, die allem zugrunde liegt, erfahrbar.

Philosophische Fragestellungen wie auch die Auseinandersetzung mit der „zwischenmenschlichen Beziehung“ bilden weitere thematische Schwerpunkte ihres künstlerischen Schaffens. So ermöglicht ihr das abstrakte Arbeiten eine „Formulierung“ des Unbeschreibbaren und des Unaussprechlichen. In ihren jüngeren „Akt-Arbeiten“ setzt sich die Künstlerin mit dem geheimnisvollen Phänomen der Körpersprache auseinander. Cordula Rocks Leitgedanke: Hingebungsvoll und leidenschaftlich SEINEN WEG gehen …,
unvermittelt NEUES zulassen …,
UNVERWECHSELBARE SPUREN hinterlassen.“

Die Künstlerin arbeitet in ihrem eigenen Atelier in Holzkirchen und ist gerade dabei, ein weiteres Atelier in der Toskana zu eröffnen. In Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Galerien präsentiert Cordula Rock seit vielen Jahren ihre Werke weltweit auf Ausstellungen und Kunstmessen.
Kontakt:
E-Mail: cr@cordularockart.de
Web: www.cordularockart.de
Szabo Mode
Münchner Straße 61
und
O2 Holzkirchen - Telekom Holzkirchen
Münchner Straße 15


Ramona Romanu ist Künstlerin mit Leib und Seele. Bevor sie sich 2004 ganz der Malerei gewidmet hat, studierte sie Informatik und Medizin und spezialisierte sich auf Neuronale Netze und Künstliche Intelligenz. Einige ihrer Forschungsinhalte, wie die Fibonacci-Folge in der Mathematik, rekursive Reihen und räumliche Geometrie verarbeitete sie als Motiv in ihren vielfältigen Serien. Die Rorschach-Bilder sind ein Beispiel für die Spiegelungen, die in der Computer-Tomographie vorzufinden sind. 
 
Ihre Hauptmotive sind aus der Fülle und Schönheit der Natur sowie des Menschen inspiriert. In großformatigen Bildern bis 3 Meter lädt sie uns ein, wie Alice im Wunderland, in die Faszination der Pflanzen- und Tierwelt einzutauchen. Was sonst klein ist, wird in den Augen der Künstlerin heran gezoomt und riesengroß. Als begeisterte Taucherin hat sie zahlreiche Motive aus der Unterwasserwelt. Technik ist Öl auf Leinwand.
 
Ramona Romanu stellte 2019 ihre Koi- und Geisha-Bilder im Tokyo Metropolitan Theatre in Japan und 2020 ihre Blütenbilder in der Shanghai International Artfair aus. Sie hatte 2016 & 2017 zwei Ausstellungen in New York sowie auf den Kunstmessen in Mailand und Innsbruck. Das Nationale Kunstmuseum ihrer Heimatstadt in Siebenbürgen würdigte sie 2009 mit einer Einzelausstellung. Große Firmen wie E.ON, Amasol und O2 zeigten ihre Werke als Single-Ausstellungen in München.
Kontakt:
E-Mail: light@ramoart.de
Web: www.ramoart.de
Farben Hainz
Münchner Straße 8
In seiner künstlerischen Arbeit bewegt sich der Valleyer Maler im Grenzbereich von Gegenständlichkeit und Abstraktion. So entstehen im Wechsel konkrete, formal reduzierte Landschaften ebenso wie freie abstrakte Arbeiten, die die Nähe zur Landschaftsmalerei suchen. Die so entstandenen Serien nennt er dementsprechend „Abstrakte Landschaften“, „Innere Landschaften“, „Stille Wasser“, „Horizonte“ oder „Landschaften aus der Umgebung“.

Generell steht für Reinhold Schmid immer das Anliegen im Vordergrund, mit ruhigen und harmonischen Bildern, die mehr auf eine Gesamt- als auf eine Detailwirkung abzielen, einen Gegenpol zu setzen zu einer immer schneller werdenden (Bild-)Welt.
 
1952           in München geboren
1973           Abitur am Gymnasium Miesbach
                   Studium der Wirtschaftswissenschaften an der LMU München
seit 1985    intensive Auseinandersetzung mit der Malerei
seit 1991    freischaffender Maler
2002           Hintelmann-Kunstpreis der Zoologischen Staatssammlung München
2002           Wandgemälde 3 x 20 m für die KSK Miesbach-Tegernsee
 
Zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im bayerischen Oberland.
Kontakt:
E-Mail: rschmid-valley@t-online.de
Raiffeisenbank Holzkirchen-Otterfing eG
Marktplatz 11
Patricia Maria Späth begann früh mit der Aquarell- und Gouache-Malerei. Motive waren Landschaften, Blumen, Tiere und vieles mehr. In ersten Ausstellungen in München und Holzkirchen waren die Bilder zu sehen.

Inspiriert durch ihre Malerfreundinnen Gabriele Hofweber und Ivana de Faveri begann sie mit Acrylfarben zu experimentieren. Die Leuchtkraft der Farben faszinierte sie. Sie begann die Formen zu abstrahieren. Ausdrucksstarke Farben und verspielte Formen erfreuen den Betrachter. Inspiration bekam sie auch in den Kursen an der Kunstakademie im Kloster Neustift. Hier erlernte sie Acryl-Mischtechniken mit verschiedensten Materialien.

Es folgten etliche weitere Ausstellungen. Ein konstanter Faktor hierbei war die Otterfinger Kulturwoche, wo sie auch bei der Organisation mitwirkte.
Kontakt:
E-Mail:
Parfümerie Wiedemann
Oskar-von-Miller-Platz 3
„Farben gehen mir unter die Haut und ich kann damit malen, verrückt sein, anders sein und mich immer wieder neu erfinden. Das Thema Glas war vom ersten Moment faszinierend für mich, es scheint das Material zu sein, das mich gesucht hat. Ich möchte fast sagen: Ich bin Glas.“
Susanne Stubner ist Glaskünstlerin, Diplomingenieurin für Innenarchitektur und Kind einer Musikerfamilie. Als sie dem Material Glas begegnete, das sie von jeher fasziniert hatte, stürzte sie sich autodidaktisch ins kalte Wasser. Schnell erkannte sie, dass die Möglichkeiten, die vor ihr lagen, grenzenlos waren. Mit immer mehr Übung ließ sie die üblichen Methoden hinter sich und entwickelte neue Techniken. Vor allem der Umgang mit Farben liegt ihr sozusagen im Bauch. Sie spürt ob Farben harmonieren oder nicht.

In Susanne Stubners Atelier entstehen Bilder und Skulpturen, die sich aus unzähligen, handgeschnittenen Glasstücken zusammensetzen. Sie macht größere Schulprojekte und nimmt an vielen internationalen Ausstellungen und Wettbewerben teil.
Kontakt:
E-Mail: susanne.stubner@t-online.de
Web: www.stubner-smalto.de
Zeitfabrik
Münchner Straße 29
Hanspeter Wanner, geb. 1960 in Zürich, wuchs in einem Architektenhaushalt in München auf. Nach der Ausbildung zum Feinmechaniker, Besuch der Fachoberschule für Gestaltung, Keramische Ausbildung durch Klaus Baumgartner

1988 gründete H. Wanner die Kulturwerkstatt in Miesbach, mit Galeriebetrieb, Keramik-, Metallwerkstatt und Atelier. Über ein Jahrzehnt organisierte er dort Ausstellungen mit renommierten Künstlern. In dieser Zeit verwirklichte er zahlreiche Objekte aus Keramik und Metall, für die Handwerkskammer M, Technische Universität München, IHK München uvm.

10 Jahre unterrichtete er als Fachlehrer an der Fachoberschule für Gestaltung in München. Im Jahre 2000 eröffnete er den „Kristall“ in Holzkirchen und organisiert dort Ausstellungen, Kurse und Seminare. Ab 2010 unterrichtet H. Wanner, außerdem am Förderzentrum in Hausham, Keramik- und Metallgestaltung. Seit 2012 Zusammenarbeit mit zahlreichen sozialen Institutionen und Organisationen.

Das Thema seiner Arbeit entwickelte sich vom Thema „Mensch und Architektur“ zu „Der Mensch im Universum“. Zur Zeit konzentriert sich seine Arbeit auf das „Leben im Paradies“.

Aus Erde und Erdschichten wächst eine ganze Welt. Vom Aufgehen des Samens über das Erblühen des Garten Edens, bereichern Fauna und Flora die gesamte Schöpfung mit wahrer und fantastischer Schönheit.

Die Arbeiten bestechen auf der einen Seite durch Ihren Reichtum,
der in Ihrer Einfachheit, Klarheit und ihrem natürlichen Purismus liegen.
Auf der anderen Seite finden wir in den Objekten immer wieder versteckte Zitate, Geschichten und Poesie, die sich mit entfesselnder Heiterkeit und der Kraft der Liebe mit Fantasie Stellung bezieht, gegenüber dem Tier Mensch, das jeden Tag mit aller Gewalt und Ignoranz auf das Ziel der Endgültigen Apokalypse jeglichen Lebens hin steuert.

Hanspeter Wanners Arbeiten laden uns ein, in eine Oase der Hoffnung,
um mit verwegener Zuversicht in eine Zukunft zu blicken, die das Erbe des Lebens erhält, damit auch noch unseren Kindern und Nachgeschöpfen ein lebenswertes Atmen, Leben und Zerstreuen geschenkt ist.
Kontakt:
Marien Apotheke
Tegernseer Straße 1
Gerd-Hubertus Weidenbrücher-Britze wurde 1991 in Saarlouis geboren - die erste kurze Station. In seiner Jugend sammelte er, durch mehrfaches Umziehen, die unterschiedlichsten Eindrucke ein - von der frischen Milch in Sachsenkamer Kuhstallen bis zur Fischsuppe in Budapest.

Zu seiner Gymnasialzeit verbrachte er mit seinen Skizzenbuchern
unzählige Stunden in den Auwaldern der Isar. Während seines Studiums der Landschaftsarchitektur erlernte er die Grundlagen der Konstruktionslehre und verlagerte seinen Fokus schnell auf die menschgemachte Umwelt in Form von Skizzen und Studien der Architektur.
Als Zeichen-Tutor gab er in München und Urbino sein Wissen und seine Erfahrung an jüngere Studenten weiter. In seiner Praktikumszeit in Zürich widmete er sich der Kalligrafie und derSymbolik.
In Wien verlagerte sich der Schwerpunkt dann bald Schritt für Schritt ins Digitale. Durch die intensive Auseinandersetzung mit Design und Grafik und dessen Wirkung auf den Menschen, veränderte sich auch seine berufliche Ausrichtung zum UX/UI-Designer.
In Holzkirchen - also garnicht soweit von den Sachsenkamer Kuhstallen entfernt - begann er seine verschiedenen Wege zu verbinden. In seinen digitalen Arbeiten ist meist die Nähe und Verbundenheit zur Natur und die Beziehungen zum Menschen zu erkennen.
In einer Serie kleiner digitaler Zeichnungen schenkte er bedrohten Tierarten Aufmerksamkeit. Inspiration schöpft er vermehrt aus der Gestaltsprache von Streetart und Grafittis.
Aktuell entstehen viele Arbeiten erst digital auf dem Tablet, werden dann mit verschiedenen Medien auf Leinwand übertragen und am Ende mit Hilfe von AR wieder mit dem Digitalen verbunden. In seiner neuen Ausstellung (ab dem 25.03.2022 im Autohaus Steingraber) ist in der Serie “Teilen” ganz deutlich das Zusammenspiel zwischen Mensch und Natur zu erleben.

Hubertus' Kunst ist eine Verbindung der verschiedensten Techniken, und wenn auch mal kritisch, doch immer lebensfroh und bejahend.
Kontakt:
E-Mail: gerdhubertusw@gmail.com

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