Ihr fairer Partner

Die Gemeindewerke Holzkirchen verstehen sich als fairer Partner für Strom, Gas und Fernwärme in Holzkirchen. Wir kümmern uns um Ihr Trinkwasser, betreiben das Hallenbad, das Eisstadion und die Ortsbusse. Die Vorteile für unsere Kunden sind kurze Wege, klar definierte Ansprechpartner und nachvollziehbare Preise. Zur Optimierung des Einkaufs setzen wir gezielt auf Kooperationen und Beteiligungen. Unsere Anlagen sind auf dem neuesten Stand der Technik, so dass wir ökologisch und ökonomisch auf vorbildlichem Niveau arbeiten.

Die rund 40 Beschäftigten garantieren Lebensqualität für die Bürger und sorgen für eine solide Infrastruktur in Holzkirchen. Mit rund 15 Millionen Euro Umsatzerlösen ist die kommunale „Gemeindewerke Holzkirchen GmbH“ selbst eine solide, mittelständische Kapitalgesellschaft, die Eigentum des Marktes Holzkirchen und somit der Bürgerinnen und Bürger ist. Besonders wichtig: Gewinne fließen an die Gemeinde zurück und kommen damit den Menschen in Holzkirchen zugute.

Bohrbeginn der zweiten Bohrung:              25.06.2016
                         - Bohrstrecke  4.560m am 17.08.2016

Bohrbeginn der ersten Bohrung:                 27.01.2016
                         - Bohrstrecke 5.600 m am  27.05.2016


Geothermie Holzkirchen: Vordringen in die Tiefe stockt.

Schwierigkeiten beim Rohreinbau bringen Bohrarbeiten vorübergehend zum Stillstand.

Nachdem die Arbeiten für die erste Bohrung „Th 1a" Mitte Juni erfolgreich abgeschlossen wurden und die zweite Bohrung seit Ende Juni vorangetrieben wird, sind nunmehr Probleme beim weiteren Vordringen in die vorgesehenen 5.000 Meter Tiefe aufgetreten.

In insgesamt fünf Sektionen soll die Geothermiebohrung „Th 2" zu ihrem Ziel in rund 5.000 Metern Tiefe - bei einer Bohrstrecke von 6.000 Metern - vordringen. Nach Abschluss jeder Sektion wird das Bohrloch mit stählernen Futterrohren ausgekleidet, die in das umgebende Erdreich einzementiert werden, ehe die Bohrung dann mit vermindertem Bohrdurchmesser fortgesetzt wird.

In der dritten Sektion, die zwischen rund 2.700 und 4.500 Metern Tiefe problemlos gebohrt wurde, sind nun Schwierigkeiten beim Einbau der Futterrohre aufgetreten. Derzeit steckt ein Strang von noch rund 1.000 Metern miteinander verschraubter Rohre im Bohrloch fest und kann augenblicklich weder weiter vorangeschoben noch aus dem Bohrloch gezogen werden.

Experten der beteiligten Fachfirmen sowie der Versicherung sind derzeit dabei, den Ursachen für das Festsitzen des Strangs nachzugehen, um einen Fortgang der Verrohrungs- und anschließenden Bohrarbeiten zu ermöglichen. Unter anderem wird der Rohrstrang mittels Spezialwerkzeugen mechanisch bearbeitet, um ihn von den Einklammerungen befreien zu können. Diese Arbeiten, die in mehr als 2.600 Metern Tiefe stattfinden müssen, sind sehr zeitaufwändig, weshalb mit einer Verzögerung des Projekts um mehrere Wochen zu rechnen ist.

Erste erfolgreiche Bohrung

Die erste Bohrung war erfolgreich - die Temperatur des Thermalwassers liegt bei über 140°C, die Menge des Wassers bei mindestens 60 Litern pro Sekunde.

Der feierliche Bohrbeginn mit der Meißelweihe fand am Donnerstag, 28. Januar 2016 statt. Am 27. Mai war die Ziel-Bohrstrecke der 1.Bohrung „TH1"  von 5.600 m erreicht.

Die Bohrung „Th 2", die am 25. Juni 2016 startete, führt in rund 5.000 Meter Tiefe, durch die unterirdische Ablenkung beträgt die Bohrstrecke rund 6.000 Meter. Sie wird in fünf einzelnen Sektionen gebohrt, nach Abschluss jeder Sektion wird das Bohrloch mit stählernen Futterrohren ausgekleidet, die in das umgebende Erdreich einzementiert werden.Für Ende September wird damit gerechnet, dass die zweite Bohrung in der wasserführenden Kalksteinschicht fündig wird, also erneut auf Thermalwasser stößt.

In der späteren Phase wird das heiße Wasser aus einem der Bohrlöcher gefördert und über einen Kreislauf in das andere Bohrloch wieder zurück gepumpt.


Geothermie-Fernwärme wird früher kommen

Gesetzesänderung ermöglicht Optimierung des Zeitplans

Die Holzkirchener Bürger dürfen damit rechnen, dass die umwelt- und klimafreundliche Fernwärmeversorgung aus dem Geothermieprojekt ein Jahr früher aufgenommen werden kann als ursprünglich geplant. Grund dafür ist eine Gesetzesänderung, die den Gemeindewerken eine Optimierung des Zeitplans ermöglicht.

Einen extrem straffen Zeitplan hatten die Gemeindewerke Holzkirchen für den Bau des geplanten Strom-Kraftwerks aufgestellt. Schließlich ging es darum, durch Inbetriebnahme bis spätestens 31. Dezember 2017 die maximale staatliche Förderung für die Einspeisung von geothermisch erzeugtem Strom zu sichern. Wäre dieser Zeitpunkt überschritten worden, hätte eine Reduzierung der Einspeisevergütung um fünf Prozent gedroht.

Entspannung verschafft nunmehr eine Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), die von der Bundesregierung am 8. Juni beschlossen und vom Bundestag in Erster Lesung am 24. Juni behandelt wurde. Dieser zufolge soll der Zeitpunkt für das Eintreten der sogenannten Degression, also der Reduzierung der Einspeisevergütung um fünf Prozent, auf den 1. Januar 2020 verschoben werden.

Die Gemeindewerke Holzkirchen nutzen diese Gesetzesänderung nun, um den Zeitplan für das Geothermieprojekt in zwei wesentlichen Punkten umzustellen. Während die Inbetriebnahme des Strom-Kraftwerks bisher bis zum 31. Dezember 2017 vorgesehen war, soll dieses nun am 1. Januar 2019 ans Stromnetz gehen. Gleichzeitig wird die Aufnahme der Fernwärmeversorgung, die für das Jahr 2018 geplant war, auf 2017 vorgezogen.

„Wir haben die anstehende Gesetzesänderung konsequent genutzt, um zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen", sagt Albert Götz, Geschäftsführer der Gemeindewerke Holzkirchen. „Wir können unseren Bürgern bereits ein Jahr früher Fernwärme aus der Geothermieanlage zur Verfügung stellen und gleichzeitig auch den Bau des Kraftwerks mit mehr Zeit und nicht zuletzt auch auf Basis der endgültigen Leistungsdaten unserer beiden Bohrungen planen. Das Diktat der Degression, das bisher die zeitlichen Prioritäten bestimmt hat, ist nun weg."

Auch wenn man sicher sei, dass das Projekt auch nach dem bisherigen Zeitplan sicher realisierbar gewesen sei, so Götz, sei die neue Zeitplanung sachgerechter und verbessere außerdem die Wirtschaftlichkeit des Gesamtprojekts. So könne die Fernwärmeversorgung bereits ab 2017 erste Erlöse liefern, gleichzeitig bleibe die Einspeisevergütung für den Strom in voller Höhe erhalten. „Und nicht zuletzt können sich die Bürger freuen, die uns schon jetzt häufig fragen, wann denn die umweltfreundliche Wärme aus dem Erdinnern zur Verfügung stehen wird", so Götz.

Die Arbeiten am Geothermieprojekt gehen indes zügig weiter. Nachdem die erste Bohrung mit einer Thermalwassertemperatur von über 140 Grad Celsius und einer Schüttung von mehr als 60 Litern pro Sekunde solide Grundlagen geliefert hatte, erfolgte am 25. Juni der Start für die zweite Bohrung, die erneut in rund 5.000 Meter Tiefe führen wird. Am 4. Juli hat der Bohrmeißel bereits 932 Meter Bohrstrecke und damit das Ende des ersten von fünf Bohrabschnitten erreicht. Mit einer Fündigkeit wird für Ende September gerechnet.


Text: Dr. Norbert Baumgärtner   -   www.geothermie-pr.com

Information zur ersten erfolgreichen Bohrung:

Die Testphase im Geothermieprojekt war erfolgreich - die Temperatur und die Schüttung (Wassermenge pro Sekunde) sind im erwarteten Bereich.

„Wir haben das Reservoir, den Malmkarst, erschlossen und die Zieltiefe nach 5.600 Metern Bohrstrecke erreicht“, freut sich Albert Götz, Leiter der Gemeindewerke Holzkirchen, unter dessen Regie die Bohrung nach heißem Thermalwasser laufen. Das heißt, die Bohrarbeiten für die erste Bohrung in der Alten Au sind abgeschlossen. Nun beginnt laut Dr. Klaus Dorsch, Geologe vom Münchner Planungsbüro Erdwerk GmbH, mit den Pumptests die „heiße Phase“. Diese werden im Fachjargon auch IPS-Arbeiten (Inproduktionsetzungsarbeiten) genannt.

Das heiße Thermalwasser befindet sich im Malm-Reservoir, das aus Kalkstein besteht und teilweise porös wie ein Schwamm sein kann.

Vor den Tests sind sogenannte Reinigungslifts und Säuerungen nötig. Das heißt, das Bohrloch wird durchgespült, um es vom Bohrklein und Kalkmehl zu reinigen. Danach erfolgen die eigentlichen Pumpversuche, die jeweils zwischen ein bis zwei Tage dauern. Mit ihnen können dann die Daten über die Förderrate und die Fördertemperatur sowie zur Zusammensetzung des Wassers gewonnen werden.

Während dieser Pumptests treten weiße Dampfwolken in Erscheinung, eventuell gepaart mit leichtem Schwefelgeruch. Nach Beendigung der Pumptests verschwindet der Geruch wieder.

Albert Götz rechnet damit, dass belastbare Ergebnisse der Pumptests spätestens Mitte Juni vorliegen sollten.


Im April konnte ein massives Gasfeld mit einem erfolgreichen "Sidetrack" umgangen werden - einer in 2415 m Tiefe mit 13 Grad schräg (nach Osten) angesetzten neuen Bohrung.

Hier Informationen der Gemeindewerke:
Sidetrack in Angriff genommen vom 06.April 2016


Infocontainer

Sie können sich am Bohrplatz im Infocontainer über das Geothermieprojekt informieren. Der Container ist täglich von 09:00 - 16:00 Uhr für Sie geöffnet.

Führungen

Interessierte Besucher können sich mit Voranmeldung per E-Mail an info@gw-holzkirchen.de unter Angabe der Kontaktdaten für Führungen an der Geothermieanlage anmelden.

Das Geothermieprojekt Holzkirchen

Mit 17 zu acht Stimmen haben sich die Holzkirchner Marktgemeinderäte in der öffentlichen Sondersitzung vom 30. April 2015 für das kommunale Geothermieprojekt ausgesprochen. Die Bürgervertreter hatten es sich mit ihrer Entscheidung nicht leicht gemacht. Über 100 Seiten an Berechnungen, Prognosen und Gutachten waren ihnen von den Experten zur Verfügung gestellt worden. Monatelang hatten sie sich intensiv mit der Materie auseinandergesetzt. Vier Geothermieprojekte, die bereits seit längerem in Betrieb sind, waren besichtigt worden.

Um die volle EEG-Vergütung zu erhalten, muss jedoch ein straffer Zeitplan eingehalten werden. Sprich das Kraftwerk sollte bis Ende 2017 in Betrieb gehen.
Es wird mit rund 16 Millionen Euro Gewinnausschüttungen an den Markt Holzkirchen innerhalb des EEG-Vergütungszeitraums von zwanzig Jahren gerechnet.

Informationen zu Bohrplatz und Bohrung - Geothermie für Holzkirchen
Information April 2015 - Neue Geothermie-Planung für Holzkirchen


Bohrturm (Foto Leonhard Wöhr)






GeothermieHolzkirchen040 (Foto Petra Keidel-Landsee)







GeothermieHolzkirchen033 (Foto Petra Keidel-Landsee)
GeothermieHolzkirchen051 (Foto Petra Keidel-Landsee) GeothermieHolzkirchen143 (Foto Petra Keidel-Landsee) Bohrturm (Foto Leonhard Wöhr)
GEA - Gemeindliche Einrichtungen und Abwasser Holzkirchen
Kommunalunternehmen

Industriestraße 8
83607 Holzkirchen
Telefon  08024 9044-0
info@gea-holzkirchen.de

Kläranlage Holzkirchen Das eigenständige Kommunalunternehmen „GEA“ ist personell eng mit den Gemeindewerken verbunden. Als Körperschaft öffentlichen Rechts ist der Betrieb verpflichtet, kostenneutral zu arbeiten. Die GEA KU ist zu 100 % ein Tochterunternehmen des Marktes Holzkirchen.

Die Kläranlage der GEA in Fellach ist eines der Fundamente für eine planvolle Entwicklung Holzkirchens. Derzeit stehen noch freie Einwohnergleichwerte zur Verfügung. Die Anlage verfügt über eine mechanische, eine biologische und eine chemische Reinigungsstufe, sodass sehr gut gereinigtes Abwasser in die Mangfall abfließt. Das in den Faultürmen gewonnene Klärgas dient als regenerative Energiequelle und deckt in zwei Blockheizkraftwerken nahezu vollständig den hohen Strom- und Wärmebedarf. Damit leistet das kommunale Unternehmen seinen Beitrag zum Schutz von Umwelt und Klima.

Ausbaugröße 50.000 Einwohner
Abwasserdurchfluss pro Jahr 1.250.000 m³
Stromverbrauch ca. 1.050.000 kWh
Eigenstrom-Erzeugung 900.000 kWh
Strombezug 150.000 kWh
In der Parkgarage  Baumgartenstraße - Hafnerstraße finden 196 Fahrzeuge einen trockenen Stellplatz. Im Jahr 2015 nutzten 42.753 Fahrzeuge die Tiefgarage, im Vorjahr waren es 35.350 Kfz.

Tiefgarage an der Baumgartenstraße Modernste LED-Leuchten sorgen für eine sehr helle Komplettausleuchtung der Parkgarage und sind zudem sehr energie-effizient.
Der ADAC bewertet Stellplätze mit einer Breite von 2,50 Meters bereits als nobel. In der Holzkirchner Parkgarage misst jeder Parkplatz 2,65 Meter.
Für die Sicherheit wird jeder Winkel der Parkgarage über Videokameras überwacht. Die Ein- und Ausfahrten sowie die Ein- und Ausgänge befinden sich in der Baumgartenstraße und in der Hafnerstraße. Neben zwei Notausgängen gibt es einen zusätzlichen Aufgang zur Grund- und Mittelschule.

Eine Rampenheizung für winterliche Witterungsverhältnisse runden den durchdachten Bau der Parkgarage perfekt ab. Das Parken ist in der ersten Stunde kostenlos. Für Dauerparker stehen begrenzt Parkplätze zur Verfügung. Ein Nutzungsvertrag für Dauermieter kann ab einer Mindestmietzeit von drei Monaten in Folge abgeschlossen werden.
Die Gemeindewerke Holzkirchen bieten ihren Kunden in Industrie, Gewerbe und Haushalten eine möglichst sichere, preisgünstige und umweltverträgliche Energieversorgung – auch zu Spitzenlastzeiten. Dazu tragen sie mit vorausschauender Strombeschaffung bei. Außerdem sind die Gemeindewerke bestrebt, den Anteil an eigener Erzeugung weiter auszubauen. Für die Kunden stehen die Produkte HK mini, HK medi, HK Gewerbe und HK Natur zur Auswahl. Über den TÜV-zertifizierten HK Natur bezieht man Strom aus 100 Prozent Wasserkraft.

Verteilungsnetz Strom 232 km
Abgabemenge Strom 64.000 MWh
Stromerzeugung aus Photovoltaik
aus Blockheizkraftwerk-Anlagen (BHKW)
ca. 2.900.000 kWh
ca. 2.200.000 kWh

Holzkirchner Strom Holzkirchner Strom Holzkirchner Strom


Die Reinheit und der frische Geschmack des Holzkirchner Wassers erklären sich durch seine Herkunft aus rund 100 Metern Tiefe. Regelmäßige bakteriologische und chemisch-physikalische Untersuchungen garantieren die hohe Güte. Die Gemeindewerke sorgen dafür, dass das Wasser ohne Probleme in den örtlichen Haushalten ankommt. Kennzahlen-Beobachtung und Messungen sind Grundlage für unser reibungslos funktionierendes Leitungsnetz.

Verteilungsnetz Wasser 214 Kilometer
Abgabemenge Wasser ca. 920.000 m3


Trinkwasserqualität

 Trinkwasser-Analyse ( + Härtegrad, Preise)
Hochbehälter Herzberg Hochbehälter Herzberg der Gemeindewerke Technik im Hochbehälter
Umweltfreundlich und sauber: Erdgas spielt bei der Energieversorgung eine wachsende Rolle. Das Holzkirchner Gasnetz wird daher bedarfsgerecht erweitert. Die Gemeindewerke bieten mit dem Holzkirchner Gas einen flexiblen und günstigen Tarif an. Dafür schöpfen wir unsere Möglichkeiten in der Beschaffung und Preisgestaltung so weit wie möglich aus. Für unsere Kunden stehen neben unseren Grundversorgungstarifen auch unser Sonderprodukt „Holzkirchner Gas“ zur Verfügung.

Verteilungsnetz Erdgas 87 km
Abgabemenge Erdgas ca. 94.000 MWh
Die Gemeindewerke heizen für ihre Kunden! Fernwärme ist die bequemste Form der Versorgung, denn das Heizwasser kommt direkt ins Haus. Mit einem Dreh lässt sich dann das Raumklima ganz nach Wunsch regeln. Ohne Heizkessel, Vorratshaltung und rauchenden Kamin gibt es kaum Wartungsarbeiten oder Reparaturen. In der Nähe einer vorhandenen Leitung ist ein Anschluss problemlos und kurzfristig möglich.
Gas und Öl werden in den drei Holzkirchner Heizzentralen durch Kraft-Wärme-Kopplung optimal genutzt. Fernwärme hat eine hervorragende Ökobilanz. Weniger Brennstoff bedeutet weniger Kohlendioxid-Ausstoß. Außerdem hält die intensive Abgasreinigung die Belastung mit Schadstoffen geringer als die von vielen kleinen Heizungsanlagen.
Rohrnetzsystemlänge 23 km
Abgabemenge Fernwärme ca. 15.000 MWh

Fernwärme-Heizzentrale
Fernwärme-Heizzentrale Fernwärme-Heizzentrale
Die Gemeindewerke unterstützen ihre Kunden organisatorisch und finanziell beim Energiesparen. In Kooperation mit dem Ingenieurbüro EST (EnergieSystemTechnik GmbH) Miesbach bieten wir eine neutrale Energieberatung an - frei von Hersteller- oder Verkaufsinteressen. Das Angebot umfasst Energieberatung für bestehende Gebäude, Thermografie (Wärmebild-Verfahren), Austausch der Heizung, Qualitätssicherung am Neubau. Kern ist die umfassende Energiesparberatung für bestehende Gebäude.
Das Holzkirchner BATUSA bietet Badespaß für Jung und Alt: unabhängig vom Wetter, nah und günstig. Das Hallenbad verfügt über ein 25-Meter-Becken mit Sprungbrett, Babybecken, 50-Meter-Rutsche, ein Außenbecken mit 33 Grad Celsius warmem Wasser, Solarium und Infrarot-Wärmekabine. Im Sommer lockt die große Liegewiese mit altem Baumbestand.

Zur Batusa auf unserer Homepage
In der Wintersaison von November - einschließlich Februar ist das offene Holzkirchner Kunsteisstadion ein beliebter Treffpunkt. Jährlich verzeichnet es beim Publikumslauf rund 8.500 Besucher, die meisten davon Kinder. Der Markt Holzkirchen führt das Eisstadion als Eigenbetrieb. Die Gemeindewerke sind für die technischen und wirtschaftlichen Belange zuständig.

Zum Eisstadion auf unserer Homepage
Die Gemeinde Holzkirchen bietet ihren Bürgern Ortsbusse als besonderen Mobilitätsservice. Seit der Einführung 2007 tragen die Gemeindewerke diese Einrichtung.
Linien, Haltestellen und Fahrpläne werden auf Grund von Fahrgastzählungen regelmäßig dem Bedarf der Bürger angepasst.
1-Logo-GW
2-Logo-Strom
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4-Logo-Gas
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7-Logo-Geothermie

Gemeindewerke Holzkirchen GmbH

Industriestraße 8
83607 Markt Holzkirchen
Telefon:
08024 90440
Fax:
08024 904465