Strategische Mobilitätsentwicklung
Für die Marktgemeinde steht vorausschauende Planung und Gestaltung nachhaltiger, effizienter und zukunftsfähiger Verkehrs- und Mobilitätslösungen an erster Stelle. Unsere Vision moderner Mobilitätsentwicklung verbindet Daten, Infrastruktur, neue Technologien und gesellschaftliche Bedürfnisse, um Mobilität ganzheitlich zu denken und langfristig optimal für die Bürgerinnen und Bürger Holzkirchens zu gestalten.
Seit November 2011 ist der Runde Tisch „Radl- und Fußgängerfreundliches Holzkirchen” in Holzkirchen als nichtöffentliches und beratendes Gremium aktiv.
Lokale Vertreterinnen und Vertreter des ADFC, des Bund Naturschutz, der Polizei, aller Fraktionen des Marktgemeinderates, Mitarbeitende der Gemeindeverwaltung sowie Holzkirchner Bürgerinnen und Bürger, die sich mit der Mobilitätsentwicklung in Holzkirchen beschäftigen, wirken an diesem Kreis mit.
Diese Zusammensetzung sorgt für einen intensiven Austausch zwischen den Interessensgruppen, um die Marktgemeinde noch freundlicher für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer zu machen.
Lokale Vertreterinnen und Vertreter des ADFC, des Bund Naturschutz, der Polizei, aller Fraktionen des Marktgemeinderates, Mitarbeitende der Gemeindeverwaltung sowie Holzkirchner Bürgerinnen und Bürger, die sich mit der Mobilitätsentwicklung in Holzkirchen beschäftigen, wirken an diesem Kreis mit.
Diese Zusammensetzung sorgt für einen intensiven Austausch zwischen den Interessensgruppen, um die Marktgemeinde noch freundlicher für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer zu machen.
Immer mehr Menschen sind zu Fuß in Holzkirchen unterwegs. Deshalb ist ein Kernziel der Marktgemeinde, sichere und barrierefreie Gehwege-Verbindungen anzubieten.
Um das zu-Fuß-gehen interessanter und lebendiger zu gestalten und kleine Anreize zu zusätzlicher Bewegung „unterwegs“ zu geben, hat der Markt Holzkirchen im August 2026 eine Bewegungsroute nach niederländischem Vorbild eröffnet. Entlang einer vorgegebenen Spazierrunde können verschiedene leichte Übungen wie das Balancieren auf einer Linie oder das Strecken an einer Straßenlaterne absolviert werden. Die Bewegungsroute eignet sich für Seniorinnen und Senioren ebenso wie für Familien, Kinder oder alle, die ihre Wege im Alltag etwas aktiver gestalten möchten.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Um das zu-Fuß-gehen interessanter und lebendiger zu gestalten und kleine Anreize zu zusätzlicher Bewegung „unterwegs“ zu geben, hat der Markt Holzkirchen im August 2026 eine Bewegungsroute nach niederländischem Vorbild eröffnet. Entlang einer vorgegebenen Spazierrunde können verschiedene leichte Übungen wie das Balancieren auf einer Linie oder das Strecken an einer Straßenlaterne absolviert werden. Die Bewegungsroute eignet sich für Seniorinnen und Senioren ebenso wie für Familien, Kinder oder alle, die ihre Wege im Alltag etwas aktiver gestalten möchten.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Das Fahrrad stellt für viele eine echte Mobilitätsalternative dar: Schnell und unkompliziert ist man mit dem Rad innerhalb Holzkirchens von A nach B unterwegs.
Der Markt Holzkirchen ist bemüht, Holzkirchen noch radfreundlicher und sicherer zu gestalten. Darauf basiert auch unser Radverkehrskonzept.
Der Markt Holzkirchen ist bemüht, Holzkirchen noch radfreundlicher und sicherer zu gestalten. Darauf basiert auch unser Radverkehrskonzept.
Holzkirchen nimmt seit 2019 an der bundesweiten Aktion STADTRADELN teil. Mit der dreiwöchigen Aktion setzt Holzkirchen ein Zeichen für die Stärkung des Fahrrads in der Alltagsmobilität und wirbt dafür, Radfahren in das eigene Mobilitätsverhalten zu integrieren.
Teilnehmende der Aktion decken die volle Bandbreite der Holzkirchner Bevölkerung ab, von jung bis alt, als Schulklasse oder als Verein, Nachbarschaften oder Freundeskreise, Parteien, Vereine und Verbände. Die Aktion wird in jedem Jahr von vielfältigen Aktionen und Events begleitet. Jährlich unterstützt der Holzkirchner Einzelhandel die Aktion großzügig mit hochwertigen und attraktiven Sachpreisen.
Bereits zum zweiten Mal konnte die Marktgemeinde Holzkirchen 2025 den begehrten Kommunalpreis des Landkreises Miesbach gewinnen – das Preisgeld fließt stets in Projekte zur Förderung der Radinfrastruktur.
Teilnehmende der Aktion decken die volle Bandbreite der Holzkirchner Bevölkerung ab, von jung bis alt, als Schulklasse oder als Verein, Nachbarschaften oder Freundeskreise, Parteien, Vereine und Verbände. Die Aktion wird in jedem Jahr von vielfältigen Aktionen und Events begleitet. Jährlich unterstützt der Holzkirchner Einzelhandel die Aktion großzügig mit hochwertigen und attraktiven Sachpreisen.
Bereits zum zweiten Mal konnte die Marktgemeinde Holzkirchen 2025 den begehrten Kommunalpreis des Landkreises Miesbach gewinnen – das Preisgeld fließt stets in Projekte zur Förderung der Radinfrastruktur.
Im Jahr 2025 fand erstmals im Rahmen des jährlich stattfindenden Grasmarkts ein Mobilitätstag statt. Nach dem Wunsch der Marktgemeinde soll die Veranstaltung jährlich stattfinden.
Ziel des Mobilitätstages ist es, unterschiedliche Formen der Mobilität aufzuzeigen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Gewerbetreibenden und Einzelhändlern. Vom Kinderfahrrad über Lastenräder, hybride PKW und moderne 40-Tonner werden ganz unterschiedliche Mobilitätsformen vorgestellt. Ergänzt wird das Event durch Parcours und Vorführungen.
Ziel des Mobilitätstages ist es, unterschiedliche Formen der Mobilität aufzuzeigen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Gewerbetreibenden und Einzelhändlern. Vom Kinderfahrrad über Lastenräder, hybride PKW und moderne 40-Tonner werden ganz unterschiedliche Mobilitätsformen vorgestellt. Ergänzt wird das Event durch Parcours und Vorführungen.
Seit 2018 ist Holzkirchen Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Kommunen Bayern (AGFK).
Der Markt Holzkirchen möchte die Fahrradfreundlichkeit vor Ort weiter steigern. Hierzu gehört die Vernetzung von Alltags- und Freizeitmobilität, die Umsetzung des erstellten Radverkehrskonzeptes mit Hauptrouten für das gesamte Gemeindegebiet, sowie eine Ausweitung der Fahrradbeschilderung.
Der Markt Holzkirchen möchte die Fahrradfreundlichkeit vor Ort weiter steigern. Hierzu gehört die Vernetzung von Alltags- und Freizeitmobilität, die Umsetzung des erstellten Radverkehrskonzeptes mit Hauptrouten für das gesamte Gemeindegebiet, sowie eine Ausweitung der Fahrradbeschilderung.
Mit der geförderten Imagekampagne “Gemeinsam mobil” setzt sich die Marktgemeinde für ein verbessertes Miteinander aller Verkehrsteilnehmenden ein. In einer regelmäßigen Rubrik im Gemeindeblatt beleuchtet der Runde Tisch Fuß- und Radfreundliches Holzkirchen aktuelle Themen und Situationen im Ort.
Beispiele für Veröffentlichungen im Holzkirchner Gemeindeblatt:
- Oktober 2021: Radfahren in der Dunkelheit
- Juli 2023: STADTRADELN 2023 und Radlknigge zu Geh- und Radwegen; E-Bike-Angebot und Toureninspiration
- Mai 2024: Gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr
- Juli 2024: Radfahren auf Gehwegen
Videos zur Imagekampagne:
- Schneller von A nach B? Mit dem Rad sparst du Zeit und Nerven!
- Farbenblind? Lieber mal stehen bleiben, bevor alle rot sehen!
- Du liebst Hup-Konzerte? Lern lieber ein richtiges Instrument!
Plakative Imagekampagne mit Witz für ein rücksichtsvolles Miteinander im Straßenverkehr
Foto: Postkarten der Imagekampagne "gemeinsam mobil. Miteinander geht`s richtig."
Die Imagekampagne zielt auf mehr Akzeptanz und rücksichtsvolles Verhalten zwischen allen Verkehrsteilnehmenden ab -- egal ob zu Fuß, auf dem Rad oder im Auto. Gleichzeitig werden Impulse gegeben, das Fahrrad häufiger für alltägliche Strecken zu nutzen.
Unter dem Motto „gemeinsam mobil. Miteinander geht´s richtig.“ startete im Juli 2022 eine Imagekampagne, die auf unterschiedliche Art und Weise zum Einsatz kommt:
Ohne gehoben Zeigefinger, dafür mit viel Augenzwinkern – Die Kampagne richtet sich an alle Zielgruppen, von jung bis alt, und egal ob mit oder ohne Verkehrsmittel.
In Kombination mit comicartigen Motiven werden in Sprechblasen wichtige Regeln für ein sicheres und rücksichtsvolles Miteinander im Straßenverkehr vermittelt. So lautet eine Sprechblase zum Beispiel „Auf Kuschelkurs? Blech ist kein Schmusetuch!“ und macht damit auf die Einhaltung des Mindestabstands von 1,50 m innerorts aufmerksam.
Neben der Steigerung der Akzeptanz unter den verschiedenen Verkehrsteilnehmern fließt auch die lokale Verankerung von aktiver Mobilität in die Kampagne mit ein. Mit „Schreibtischjob? Pendel dich fit!“ oder „Schneller von A nach B? Mit dem Rad sparst du Zeit und Nerven!“ sollen umstiegswillige Bürgerinnen und Bürger für das Radfahren motiviert werden. Der Fokus hierbei liegt vor allem auf der Alltagsmobilität.
Gemeinsam mit dem Runden Tisch fußgänger- und fahrradfreundliches Holzkirchen und einem Grafikbüro wurde neben der Imagekampagne auch ein Corporate Design und eine Wort-Bild-Marke entwickelt. Diese sollen auch bei allen künftigen Publikationen und Aktionen rund um das Thema Radverkehr verwendet werden und so für einen hohen Wiedererkennungswert sorgen.
Die Sicherheitsaspekte im Straßenverkehr werden aus der Sicht unterschiedlicher Verkehrsteilnehmer betrachtet. So werden andere Teilnehmer am Straßenverkehr anders wahrgenommen und man kann sich besser in diese hineinversetzen.
Die Kampagne wird vielfältig bespielt.
Die "Regeln mit Augenzwinkern" wurden an bekannten Gefahrenstellen angebracht, schrittweise erweitert und von Zeit zu Zeit auch ausgewechselt. So wird einem Gewöhnungs- oder Abnutzungseffekt entgegengewirkt und die Aktion sorgt immer wieder aufs Neue für Aha-Momente.
Die Motive wurden auch als Postkarten gestaltet und werden bei Veranstaltungen und Aktionen verteilt. Die Rückseite der Postkarte enthält eine kurze Erklärung über das richtige Verhalten oder gute Gründe für die Radnutzung im Alltag.
Realistisch betrachtet wird die Kampagne nicht bei jedem unmittelbar zu einer Änderung seines (Mobilitäts-)Verhaltens führen. Eine tatsächliche Umstellung des Verhaltens wird über längere Zeit dauern und muss aktiv (mit)gestaltet werden. Hierfür gibt die Kampagne „gemeinsam mobil. Miteinander geht´s richtig.“ aber auf jeden Fall den richtigen Anstoß.
Die Imagekampagne wurde im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen Bayern Projektfinanzierung unterstützt.
Die Imagekampagne zielt auf mehr Akzeptanz und rücksichtsvolles Verhalten zwischen allen Verkehrsteilnehmenden ab -- egal ob zu Fuß, auf dem Rad oder im Auto. Gleichzeitig werden Impulse gegeben, das Fahrrad häufiger für alltägliche Strecken zu nutzen.
Unter dem Motto „gemeinsam mobil. Miteinander geht´s richtig.“ startete im Juli 2022 eine Imagekampagne, die auf unterschiedliche Art und Weise zum Einsatz kommt:
Ohne gehoben Zeigefinger, dafür mit viel Augenzwinkern – Die Kampagne richtet sich an alle Zielgruppen, von jung bis alt, und egal ob mit oder ohne Verkehrsmittel.
In Kombination mit comicartigen Motiven werden in Sprechblasen wichtige Regeln für ein sicheres und rücksichtsvolles Miteinander im Straßenverkehr vermittelt. So lautet eine Sprechblase zum Beispiel „Auf Kuschelkurs? Blech ist kein Schmusetuch!“ und macht damit auf die Einhaltung des Mindestabstands von 1,50 m innerorts aufmerksam.
Neben der Steigerung der Akzeptanz unter den verschiedenen Verkehrsteilnehmern fließt auch die lokale Verankerung von aktiver Mobilität in die Kampagne mit ein. Mit „Schreibtischjob? Pendel dich fit!“ oder „Schneller von A nach B? Mit dem Rad sparst du Zeit und Nerven!“ sollen umstiegswillige Bürgerinnen und Bürger für das Radfahren motiviert werden. Der Fokus hierbei liegt vor allem auf der Alltagsmobilität.
Gemeinsam mit dem Runden Tisch fußgänger- und fahrradfreundliches Holzkirchen und einem Grafikbüro wurde neben der Imagekampagne auch ein Corporate Design und eine Wort-Bild-Marke entwickelt. Diese sollen auch bei allen künftigen Publikationen und Aktionen rund um das Thema Radverkehr verwendet werden und so für einen hohen Wiedererkennungswert sorgen.
Die Sicherheitsaspekte im Straßenverkehr werden aus der Sicht unterschiedlicher Verkehrsteilnehmer betrachtet. So werden andere Teilnehmer am Straßenverkehr anders wahrgenommen und man kann sich besser in diese hineinversetzen.
Die "Regeln mit Augenzwinkern" wurden an bekannten Gefahrenstellen angebracht, schrittweise erweitert und von Zeit zu Zeit auch ausgewechselt. So wird einem Gewöhnungs- oder Abnutzungseffekt entgegengewirkt und die Aktion sorgt immer wieder aufs Neue für Aha-Momente.
Die Motive wurden auch als Postkarten gestaltet und werden bei Veranstaltungen und Aktionen verteilt. Die Rückseite der Postkarte enthält eine kurze Erklärung über das richtige Verhalten oder gute Gründe für die Radnutzung im Alltag.
Realistisch betrachtet wird die Kampagne nicht bei jedem unmittelbar zu einer Änderung seines (Mobilitäts-)Verhaltens führen. Eine tatsächliche Umstellung des Verhaltens wird über längere Zeit dauern und muss aktiv (mit)gestaltet werden. Hierfür gibt die Kampagne „gemeinsam mobil. Miteinander geht´s richtig.“ aber auf jeden Fall den richtigen Anstoß.
Die Imagekampagne wurde im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen Bayern Projektfinanzierung unterstützt.
Nicht nur Radwegen und Beschilderungen sollte ein besonderes Augenmaß gelten – auch das komfortable Abstellen und Sichern von Fahrrädern bei Nichtbenutzung trägt wesentlich zur Fahrradfreundlichkeit bei.
Die Abstellanlagen stellen sicher, dass Räder schnell und einfach als Verkehrsmittel genutzt werden können.
Der Markt Holzkirchen verbaut bei allen Neubauten öffentlich zugänglicher Radabstellanlagen ausschließlich vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) zertifizierte Radabstellanlagen. Diese zeichnen sich durch einfaches Einparken und materialschonende Standsicherheit des Fahrrads aus. Zudem lassen sich die Räder leicht an der Abstellanlage sichern, was Diebstahl vorbeugt.
In seiner 2022 erlassenen Abstellanlagensatzung fordert der Markt Holzkirchen den Einbau von vergleichbaren Radabstellanlagen für Wohnanlagen und größere Bauprojekte. Gleichzeitig werden das lokale Gewerbe und der Einzelhandel, aber auch Eigentümer von Wohnanlagen angehalten, bei Um- oder Neubauten die geltenden Normen zu berücksichtigen.
ADFC-zertifizierte Radabstellanlagen finden sich unter anderem:
Die Abstellanlagen stellen sicher, dass Räder schnell und einfach als Verkehrsmittel genutzt werden können.
In seiner 2022 erlassenen Abstellanlagensatzung fordert der Markt Holzkirchen den Einbau von vergleichbaren Radabstellanlagen für Wohnanlagen und größere Bauprojekte. Gleichzeitig werden das lokale Gewerbe und der Einzelhandel, aber auch Eigentümer von Wohnanlagen angehalten, bei Um- oder Neubauten die geltenden Normen zu berücksichtigen.
ADFC-zertifizierte Radabstellanlagen finden sich unter anderem:
- An den Holzkirchner Schulen
- An den Holzkirchner Kindergärten
- Rund um das Holzkirchner Rathaus
- An der Wohnanlage Otto-Mair-Ring
- Am Bahnhof (Seite Münchner Straße/Bahnhofweg)
- Am Freizeitbad BaTuSa
Am Flinspachspielplatz befindet sich der öffentlich zugängliche Verkehrsübungsplatz der Marktgemeinde. Hier lassen sich einfache Alltagssituationen aus dem Fuß- und Radverkehr nachspielen und Vorfahrtsregeln üben. Der Platz kann mit Kinderfahrrädern, Rollschuhen oder Kettcars befahren werden.
Im Bereich des Otto-Mair-Rings befindet sich nördlich vom Spielplatz eine größere asphaltierte Fläche. Diese eignet sich gut für erste Radfahrübungen – auch für Erwachsene oder Neubesitzer von E-Bikes.
Im Bereich des Otto-Mair-Rings befindet sich nördlich vom Spielplatz eine größere asphaltierte Fläche. Diese eignet sich gut für erste Radfahrübungen – auch für Erwachsene oder Neubesitzer von E-Bikes.
Mobilitätsmanagement
Telefon:
E-Mail:
Zimmer 222